referenzbild 500pxDas Sägewerk Hagedorn in Nordrhein-Westfalen hat sechs Trockenkammern, damit werden 400 m³ Eichenschnittholz auf Gebrauchsfeuchte gebracht. Die dafür benötigte elektrische und thermische Energie erzeugt das Sägewerk Hagedorn seit 2014 mit einer Holz-Kraft-Anlage HKA 45.

 

 

 

 

 

Familie Hagedorn spielte schon länger mit dem Gedanken, aus den anfallenden Hackschnitzeln Energie zu erzeugen. Als sich die deutsche Förderung für Stromerzeugung aus Biomasse verringern sollte, gab dies den finalen Anstoß für die Anschaffung. Spanner Re² überzeugte mit seinen zahlreichen Referenzen, denn die Holz-Kraft-Anlagen haben sich bewährt und laufen ohne übermäßigen Aufwand.

Mit der Investition produziert der Sägewerksbetrieb zuverlässig Strom und Wärme. Das spart nicht nur Stromkosten, sondern bringt auch noch eine gesetzliche Förderung von 5,4 Cent/kWh ein. Bei einer Nennleistung von 45 kWel und 108 kWth sowie etwa 8.000 Betriebsstunden im Jahr, summiert sich das auf einen fünfstelligen Eurobetrag.

Per Smartphone kann Kevin Hagedorn, der die Anlage vorrangig betreut, den Vorgang selbst aus der Ferne aus überwachen und steuern. „Eingreifen muss man selten, aber stets für Nachschub sorgen. 350 Stunden war bisher die längste unterbrechungsfreie Betriebsdauer“, berichtet Geschäftsführer Hubert Hagedorn. „Für die Wartung der Anlage investieren wir monatlich weniger als acht Stunden – für Filter-, Motoröl-, und Zündkerzenwechsel.“

Hier geht es zur Website vom Sägewerk Hagedorn: http://www.saegewerk-hagedorn.de

Detailinformationen:

  • Anlage: Holz-Kraft-Anlage "HKA 45"
  • Leistung: 45 kWel und 102,2 kWth
  • Inbetriebnahme: 2014