Holz verarbeitende Industrie

Andreas Schlemmer

schlemmer 2 500pxIn der niederbayerischen Gemeinde Mengkofen hat die Schreinerei Schlemmer seinen Sitz. Der Betrieb wurde 1990 gegründet und beschäftigt derzeit drei Mitarbeiter. Über einen Zulieferer wurde Geschäftsführer Andreas Schlemmer auf die Holz-Kraft-Technik aufmerksam. Er entschied sich 2012 für den Kauf einer HKA 30, um seinen Strom- und Wärmebedarf künftig selbst zu decken. 2016 lag die Anlagenauslastung bei über 91 %, das entspricht einer Laufzeit von fast 8.000 Stunden.

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Gabriel Heckel

gabriel heckel 500pxSeit 2012 erzeugt die Zimmerei Heckel mit ihrer Holz-Kraft-Anlage Strom und Wärme. Tradition und Innovation sind Werte, die bei der Zimmerei Heckel im Landkreis Unterallgäu sehr großgeschrieben werden. 25 Mitarbeiter verarbeiten pro Jahr ca. 5.000 m³ Schnittholz, Platten und Holzfaserdämmungen. Dabei wird sowohl auf Handwerkskunst, als auch auf moderne Fertigungstechniken gesetzt und das im Einklang mit der Natur. Natürlich zeigt sich diese Philosophie auch in puncto Energieerzeugung.

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Kommunalservice Lang

Lang01Der Kommunalservice Lang bietet eine große Anzahl von Dienstleistungen. Beispielsweise Hackschnitzelvermarktung, Rodungen/Baufeldräumung, LKW-Containertransporte, Grüngutzerkleinerung, Altholzzerkleinerung, Landschaftspflege, Forstmulcharbeiten, Winterdienst, Wurzelstockfräsen, landwirtschaftliche Dienstleistungen, Kompostierung oder das Reinigen von Wasserbauwerken. Die Werkstatthallen, ein Wohnhaus und die Hackschnitzel-Containertrocknung werden durch eine Holz-Kraft-Anlage mit 45 kWel und 120 kWth mit Wärme versorgt.

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Nicola Casolla

CasollaLegnoWenige Kilometer östlich des Lago di Ledro befindet sich in einem kleinen Industriegebiet die „Segeria Casolla“ Das holzverarbeitende Gerwerbe ist in dieser Gegend sehr ausgeprägt. Nicola Casolla hat sich in seinem Sägewerksbetrieb auf die Herstellung von Holzpaletten und Holzzäunen sowie dem Hackschnitzelverkauf spezialisiert. Die Wärme zur Holztrocknung stammt aus zwei 45 kW Holz-Kraft-Anlagen, die seit 2015 in Betrieb sind.

 

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Parkett-Hersteller Hofer

Georg Hofer 01 grossDer Einsatz einer Holz-Kraft-Anlage bildet die ideale Ergänzung für holzverarbeitende Betriebe, da der Brennstoff Hackschnitzel im eigenen Haus aus Resthölzern kostengünstig zur Verfügung steht. Georg Hofer produziert im Landkreis Landshut mit fünf Mitarbeitern Massivholz-Parkett. Seit November 2009 arbeitet in seinem Betrieb eine Holz-Kraft-Anlage mit einer Leistung von 30 kWel und 80 kWth. Die gewonnene Wärme setzt Georg Hofer zur Holztrocknung und zum Heizen des Betriebes und seines Wohnhauses ein. Der produzierte Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist und nach dem EEG vergütet.

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Roland Dapoz

avp 0528Am Fuß des Peitlerkofel, einem der bedeutendsten Gipfel der Dolomiten, liegt das naturbelassene Bergdorf Campill. Auf der einen Seite des kleinen Dorfes ist Roland Dapoz zu Hause, auf der anderen Seite liegt sein Betriebsgelände. Seit Dezember 2013 betreibt Roland Dapoz zwei Re² Holz-Kraft-Anlagen. Die zwei Holzvergaser mit je einem BHKW versorgen die Zimmerei, eine große Doppeltopftrocknung, eine Containertrocknung sowie eine ORC (Organic Rankine Cycle) Anlage mit Energie.

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Sägewerk Christl

robert christl 500pxNördwestlich von Landshut, in Weihmichl, liegt das Sägewerk von Johann Christl. Den für ein Sägewerk hohen Wärme- und Strombedarf deckt Robert Christl seit 2014 mit einer Holz-Kraft-Anlage der Firma Spanner Re². Seine Energiekosten sind trotz hohem Bedarf minimal, denn als Brennstoff nutzt der Inhaber das bei der Holzverarbeitung anfallende naturbelassene Sägerestholz.

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Sägewerk Hagedorn

referenzbild 500pxDas Sägewerk Hagedorn in Nordrhein-Westfalen hat sechs Trockenkammern, damit werden 400 m³ Eichenschnittholz auf Gebrauchsfeuchte gebracht. Die dafür benötigte elektrische und thermische Energie erzeugt das Sägewerk Hagedorn seit 2014 mit einer Holz-Kraft-Anlage HKA 45.

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Sägewerk Hugo Klein

DSC 1029Im  Dezember 2012 ging die Holz-Kraft-Anlage HKA 30 im Sägewerk Klein in Betrieb. Bereits im ersten Jahr erreichte die Anlage 8.300 Betriebsstunden bei einem Hackschnitzelverbrauch von 2,5 bis 3 m² pro Tag. Die Wärme wird über einen Wärmetauscher mit einer Leistung von ca. 80 kW vom BHKW abgeführt und einem 10.000 l großen Pufferspeicher zugeführt. Die überschüssige Energie wird mit einem Gebläse abgesaugt und zur Hackschnitzeltrocknung eingesetzt. Das Gebläse kann mit einer Leistung von bis zu 4 kW arbeiten.

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Sägewerk Steiner

luftbild 500pxSeit 2012 betreibt das Sägewerk Steiner aus Ettiswil, Schweiz, eine HKA 45. Der Betrieb beschäftigt derzeit 3 Mitarbeiter, exklusive Geschäftsführer Urs Steinger. Das Sägewerk hat im Sommer einen Wärmebedarf von ca. 100 kW und im Winter von 1-1,2 MW. Mit der aus Hackschnitzeln erzeugten Wärme wird ein Nahwärmenetz versorgt.

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Wolfgang Büchner

dsc 0854Bei Wolfgang Büchner aus dem niederbayerischen Arnstorf dreht sich alles um den nachwachsenden Rohstoff Holz. Seit über 45 Jahren ist das familiengeführte Unternehmen in der Holzbranche tätig. Aber nicht nur stofflich, sondern auch energetisch setzen die Büchners auf die heimische Ressource. Wolfgang Büchner ließ hierbei der Gedanke mit Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Wärme aus umweltfreundlichen Holzhackschnitzeln zu erzeugen nicht los. Ende 2009 entschied er sich daher für eine HKA 30 der Firma Spanner Re².

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