gabriel heckel 500pxSeit 2012 erzeugt die Zimmerei Heckel mit ihrer Holz-Kraft-Anlage Strom und Wärme. Tradition und Innovation sind Werte, die bei der Zimmerei Heckel im Landkreis Unterallgäu sehr großgeschrieben werden. 25 Mitarbeiter verarbeiten pro Jahr ca. 5.000 m³ Schnittholz, Platten und Holzfaserdämmungen. Dabei wird sowohl auf Handwerkskunst, als auch auf moderne Fertigungstechniken gesetzt und das im Einklang mit der Natur. Natürlich zeigt sich diese Philosophie auch in puncto Energieerzeugung.

robert christl 500pxNördwestlich von Landshut, in Weihmichl, liegt das Sägewerk von Johann Christl. Den für ein Sägewerk hohen Wärme- und Strombedarf deckt Robert Christl seit 2014 mit einer Holz-Kraft-Anlage der Firma Spanner Re². Seine Energiekosten sind trotz hohem Bedarf minimal, denn als Brennstoff nutzt der Inhaber das bei der Holzverarbeitung anfallende naturbelassene Sägerestholz.

referenzbild 500pxDas Sägewerk Hagedorn in Nordrhein-Westfalen hat sechs Trockenkammern, damit werden 400 m³ Eichenschnittholz auf Gebrauchsfeuchte gebracht. Die dafür benötigte elektrische und thermische Energie erzeugt das Sägewerk Hagedorn seit 2014 mit einer Holz-Kraft-Anlage HKA 45.

dsc 0854Bei Wolfgang Büchner aus dem niederbayerischen Arnstorf dreht sich alles um den nachwachsenden Rohstoff Holz. Seit über 45 Jahren ist das familiengeführte Unternehmen in der Holzbranche tätig. Aber nicht nur stofflich, sondern auch energetisch setzen die Büchners auf die heimische Ressource. Wolfgang Büchner ließ hierbei der Gedanke mit Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Wärme aus umweltfreundlichen Holzhackschnitzeln zu erzeugen nicht los. Ende 2009 entschied er sich daher für eine HKA 30 der Firma Spanner Re².

 mg 1040Der Inntaler Vierseithof der Familie Oberbacher liegt im bayerischen Alpenvorland. Der seit über 500 Jahren bestehende landwirtschaftliche Betrieb setzte zur Zeit seiner Urgroßeltern noch aktiv einen "Göpel" mit Ochsenantrieb ein. Heute versorgt ein anderes Kraftpaket den Hof: die kompakte Re² KWK-Anlage "HKA 10".  Nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung versorgt die Holz-Kraft-Anlage seit 2016 das noch vorhandene Sägewerk, ein Wohngebäude mit integriertem Pflegebereich und die übrigen Maschinen und Einrichtungen mit Energie.

andreas huber mit tochterAndreas Huber verfolgt schon seit langem das Ziel seine Landwirtschaft und seine Gebäude energieautark mit Strom und Wärme zu versorgen. Daher investierte er 2016 in eine Holz-Kraft-Anlage von Re². Mit der HKA 10 produziert er seinen eigenen Strom. Zudem speist er diesen ins Netz ein und erhält dafür eine Vergütung nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz. Die anfallende Wärme wird zum einen für die Gebäudebeheizung verwendet, zum anderen zur Hackschnitzeltrocknung.

schaupp 500px Der Betrieb von Werner Schaupp liegt in Baden-Württemberg bei Walddorfhäslach. Auf der Suche nach einer innovativen Wärmeversorgung für zwei Mehrfamilienhäuser und einer Werkstatt mit großer Scheune stieß Werner Schaupp auf einen Erfahrungsbericht zum Thema „Wärme und Strom aus Holzhackschnitzel“. Begeistert von der Technik besichtigte er verschiedene holzbasierte KWK-Anlagen in der Praxis und entschied sich für eine Holz-Kraft-Anlage von Re².

schlemmer 500pxIn der niederbayerischen Gemeinde Mengkofen hat die Schreinerei Schlemmer seinen Sitz. Der Betrieb wurde 1990 gegründet und beschäftigt derzeit drei Mitarbeiter. Über einen Zulieferer wurde Geschäftsführer Andreas Schlemmer auf die Holz-Kraft-Technik aufmerksam. Er entschied sich 2012 für den Kauf einer HKA 30, um seinen Strom- und Wärmebedarf künftig selbst zu decken. 2016 lag die Anlagenauslastung bei über 91 %, das entspricht einer Laufzeit von fast 8.000 Stunden.